Tango für einen Hund Tango für einen Hund von Sabrina Janesch

Der Roman ”Tango für einen Hund” von der Autorin Sabrina Janesch erzählt die Geschichte des jungen Ernesto Schmitt, der gerade vom Jugendgericht zu Sozialstunden verdonnert wurde und diese nun beginnt abzuleisten. Doch bereits nach einem Tag kommt alles anders als geplant. Denn vor seiner Haustür (die Eltern sind verreist) steht unerwartet sein Onkel Alfonso aus Argentinien, und mit ihm Astor Garcilaso de la Luz y Parra, ein Ernesto zunächst furchteinflößender uruguayischer Hirtenhund (=Höllenhund). Zu Dritt begeben sich die durchaus liebenswerten Charaktere auf eine Reise, die sie quer durch Niedersachsen führt.

Die Autorin versteht es uns Leser zu amüsieren und mitzunehmen auf eine Reise,während dieser der junge Ernesto reifen wird. Sie beginnt in einem rasanten Erzähltempo, das sie variiert, um eben diesen Prozess der Reife zu zeigen. Ihre Sprache gefällt mir ausnehmend gut, auch dass ein wenig Plattdeutsch und später auch Spanisch mit einfließt. Ein köstliches Buch, das ich gerne weiter empfehle, denn ich habe es durchgehend mit Vergnügen gelesen, ich vergebe ihm 5 Sterne.

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