Experiri von Katharina Durrani

Für alle Liebhaber des Fantasy-Romans heute ein besonderer Vorschlag von mir, „Experiri“ von Katharina Durrani, ein spannender Sciencefiction-Roman – nicht nur für Jugendliche. Veröffentlicht wurde das Buch im Windsor-Verlag. Es ist außerdem als E-Book und in englischer Sprache verfügbar.

Hier der Klappentext:
Ina traut ihren Augen nicht. Über Nacht hat sich ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Nichts ist mehr, wie es vorher war, selbst sie nicht … Ein Experiment, eine fremde Welt und mitten drinnen eine ahnungslose junge Frau, die an ihrem Verstand zweifelt und von einem Abenteuer ins nächste gerät.

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Lichtblaue Sommernächte von Emily Bold

Sommernächte voller Erinnerungen – wunderschön und zutiefst wehmütig

Tim begeht zusammen mit seiner 13-jährigen Tochter Mia den fünften Geburtstag seiner kleinen Tochter Alyssa, ihr Geburtstagsgeschenk ist ein kleiner Hundewelpen, sie nennen ihn Rowdy, das Geschenk war eine Idee von Lauren, der Mutter der beiden Mädchen, doch Lauren kann diesen Geburtstag selbst nicht mehr miterleben. Wunderschön, gefühlvoll, eindringlich schreibt die Autorin Emily Bold diese Geschichte, ich kann den Schmerz fühlen, der über dieser Restfamilie liegt. Tim und Mia versuchen sich gegenseitig zu stützen, einander Kraft zu geben. Mia, die sich in den letzten Monaten sehr verändert hat, schon rein äußerlich: schwarzgefärbte Haare, Bikerboots, sie ist verschlossen und unnahbar; nun taut sie ein wenig auf wegen des kleinen Hundewelpen. Alyssa, die kindlich unbeschwert ist und sich darauf freut, ihrer Mama beim nächsten Besuch auf dem Friedhof, Rowdy vorzustellen.

Eine herzzerreißende Story mit Charakteren, die Tiefe versprechen und diese auch erfüllen. Ein Buch mit Momenten von verzweifelter Traurigkeit über einen viel zu frühen Abschied, mit Momenten der Hoffnung und des Erkennens und Momenten der Aufarbeitung der Zurückgebliebenen. Eindringlich und einfühlsam beschreibt die Autorin den Weg der zum Tode verurteilten Lauren, wie sie versucht, den Weg, den sie alle zusammen gehen müssen, ihren Liebsten erträglich zu machen und dann erkennt, sie muss auch an sich denken und ein Stück weit egoistisch sein, um erträglich und friedlich gehen zu können. Wie die Familienmitglieder verschieden mit ihrer Trauer umgehen und aus der Schwärze herauszufinden versuchen.

Ich vergebe dem Buch fünf von fünf möglichen Sternen, da mich das Gewicht der Geschichte beeindruckt, mit der die Autorin schreibt und mich ihre Sprachwahl und ihr Gefühl für Sprache faszinieren und die Story trotz ihrer Traurigkeit und Melancholie ebenso Lichtblicke und Hoffnung vermittelt, das macht sie rund und stimmig. Emily Bold selbst sagt zu ihrem Buch, es sei ihre Liebeserklärung an das Leben und ich kann ihr da nur voll und ganz zustimmen, genauso habe ich beim Lesen ebenfalls gefühlt.

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Unverhoffte Wintergäste – eine eingeschneite Familienzusammenkunft

Als Inge Boysen die Augen aufschlägt, sieht sie Schwarz; der Spiegel gegenüber ihrem Bett zeigt nicht wie gewohnt ihren weißen Haarschopf, er ist abgehängt, das Zimmer völlig abgedunkelt. Da muss sie wohl tot sein, denkt sich Inge; keinesfalls jedoch hätte sie gedacht, dass man als Tote immer noch denken würde. Aber nein, Inges Tod ist ein Fehlalarm, doch da haben sich ihre Kinder und Schwiegerkinder sowie Enkelkinder samt dem Ungeborenem in Tochter Gesas Bauch bereits auf den Weg gemacht zu ihr auf die Insel und das kurz vor Silvester. Im Gepäck bringen sie alle ihre Probleme und Streitigkeiten mit. Gerade auf der Insel angekommen, hindert ein Schneesturm die Familienmitglieder daran, sofort wieder abzureisen. Nun müssen sie sich auseinander setzen mit sich selbst und ihren Konflikten. Da ist Gesa, die älteste Tochter Inges; die Frauenärztin hat sich von ihrem Ehemann Jochen getrennt und ist gerade hochschwanger von ihrem Geliebten Matteo, den sie ziemlich verklärt durch eine rosarote Brille sieht. Jochen, ein Sozialarbeiter, würde Gesa gerne zurück gewinnen, doch zu den gemeinsam verbrachten Weihnachtsfeiertagen ist dieser Versuch missglückt.
Mir ist speziell der Schreibstil der Autorin aufgefallen, denn er ist hervorragend; er lässt sich flüssig lesen, ich kann ihre Gedankengänge gut nachvollziehen, damit macht sie ihre gesamte Story äußerst lebensecht.
„Wintergäste“ ist ein Roman über Liebe und Familie, über Streit und Zusammenhalt, den Sybil Volks humorvoll und in anregender Weise erzählt. Ich mag es, dass sie in ihrem Buch oftmals einen Persperktivenwechsel einbaut, so folgt man abwechselnd den Familienmitgliedern und erfährt ihre Sicht der Dinge.
Die Autorin Sybil Volks konnte bei mir mit ihrem Roman „Wintergäste“ voll punkten, ich habe mich zu jedem Zeitpunkt prächtig unterhalten gefühlt. Deshalb vergebe ich dem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es von Herzen kommend weiter. Besonders aber nicht nur denke ich da an die Leser von Judith Lennox, die ich im übrigen ebenfalls sehr verehre.

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Eine Kreuzfahrt ins Glück ! ?

Das Mädchen Christina darf ihre Mutter nicht zu deren Geschäftsreise in die USA begleiten, es soll die Zeit beim Vater verbringen. Doch auch der hat Pläne, es sind gerade Schulferien und Christina soll ihn auf eine Kreuzfahrt begleiten. Dumm nur, dass es sich um eine Fluss-Kreuzfahrt handelt, die der Vater als Kritiker zu bewerten hat. Seit der Scheidung der Eltern hat Christina kein gutes Verhältnis zu ihrem Vater; er hatte nie Zeit für sie, war nur mit seiner neuen Freundin beschäftigt. Seit er wieder Solo ist, versucht er einen Kontakt zu seiner Tochter aufzubauen, aber sie blockiert zunächst, zu tief ist sie verletzt. Sie versucht jedoch gute Miene zum bösen Spiel zu machen und schluckt aufmüpfige Bemerkungen herunter. Sie will nicht dass die Situation zwischen ihr und ihrem Vater eskaliert, doch im Stillen hofft sie, ihm auf dem Schiff aus dem Weg gehen zu können. Dass sie in diesem Sommer eine Lovestory erleben wird, kann Christina noch nicht ahnen. Ohne zu viel zu verraten, sei gesagt, dass es ein unvergesslicher Sommer im Süden Frankreichs werden wird.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sie hat ihre Story um das Mädchen Christina in guter Sprache verfasst, so dass die Seiten beim Lesen nur so dahin fliegen. Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt gut unterhalten gefühlt mit dem Buch, denn Cora Berg hat es in einem guten Tempo verfasst und sie lässt das Band, das sie mit mir als Leserin knüpfen konnte, immer gespannt. Das Buch ist als Jugendbuch ab 12 Jahren deklariert, gleichwohl spricht es ebenso mich als Erwachsene an, so habe ich die Probleme und Gedanken der Protagonistin gut nach vollziehen können.

Mich konnte die Autorin Cora Berg mit ihrem Buch voll überzeugen und so empfehle ich es gerne weiter, es bietet sich geradezu an als entspannende und abschaltende Urlaubslektüre. Das Buch „Lavendelsommer“ bekommt von mir fünf von fünf möglichen Sternen.

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Aufbruch zu neuen Überraschungen und Entscheidungen

Die 16-jährige Laura zieht gerade mit ihren Eltern um, von der Großstadt ins Dorf, wie sie es bezeichnet. Der Vater besteht darauf, dass es sich um eine Kleinstadt handelt. Lauras anfängliche Wut gegen ihre Eltern ist schnell verpufft. Freut sie sich doch eigentlich auf das größere Zimmer, das sie sich alleine einrichten darf und den schönen Garten, in dem sie sich selbst schon Faulenzen sieht. Allerdings ihre Clique vermisst sie bereits jetzt auf der Fahrt in ihr neues Leben. Warum musste ihr Vater nur diesen neuen Job annehmen und warum meldet sich niemand von ihren Freunden? Vermissen sie sie denn gar nicht? Laura ist hin- und hergerissen zwischen ihren Emotionen. Auf der einen Seite liebt sie ihre Eltern, beide unter 40 Jahre alt, die Mutter ein Hippie, die das Rauchen nicht aufgeben kann; der Vater, Computerfachmann, handwerklich eher unbegabt. Andererseits rebelliert sie gegen die Entscheidung der Eltern auf, will ihnen schon gar nicht zeigen, dass sie ein wenig neugierig ist, auf die neue Umgebung und dort angekommen will sie ihnen ebenfalls nicht zu deutlich werden lassen, dass ihr einiges wider Erwarten zusagt.
Im Baumarkt, am nächsten Morgen, macht Laura dann sogleich Bekanntschaft mit einem ihrer zukünftigen Klassenkameraden, Enzo, der sich dort ein wenig Geld dazu verdient, mit dem Ziel, den Ort schnellstmöglich nach dem Schulabschluss verlassen zu können. Das macht ihn für Laura schon einmal sympathisch.

Zunächst einmal ein großes Kompliment an den Designer des Covers, wie schon bei Patrycja Spychalskis vorherigem Werk „Bevor die Nacht geht“ ist es wieder wunderhübsch geworden und absolut stimmig zu diesem Roman. Freilich nicht nur das Cover begeistert mich auch der Roman selbst erhält meine vollste Anerkennung. Der Schreibstil der Autorin fasziniert mich dieses Mal gleichfalls außerordentlich, sie schreibt derartig frisch und in einem guten Tempo, sodass die Seiten nur dahinfliegen. Den Roman um die Jugendlichen Laura, Enzo und Irina hat sie hervorragend vollbracht, dass sich die Hauptprotagonistin entscheiden soll zwischen der Beziehung zu einem Jungen oder der zu einem Mädchen ist modern in dieser Konstellation und Patrycja Spychalski zudem außerordentlich gut geglückt. Die Unsicherheit beider Mädchen und der Konflikt in dem sie durch die Reaktionen ihrer Umwelt stecken ist deutlich herausgearbeitet durch die Autorin. Das Buch ist, wie man so schön sagt, ein wahrer Pageturner. Die Dialoge sind lebensecht und authentisch geschrieben; ich habe mich schon auf den ersten Seiten gleich heimisch gefühlt in diesem Buch. Die Charaktere sind interessant und vielschichtig, die einzelnen Szenen sind atmosphärisch tief und sehr real verfasst.
Aus voller Überzeugung vergebe ich dem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es von Herzen gerne weiter. Der Roman ist als Jugendbuch veröffentlicht, er bietet jedoch ebenso Erwachsenen bestmögliche Unterhaltung und eine herrliche Leselektüre, leicht und gleichwohl feinfühlig mit fabelhaften Details geschrieben und mit einem mehr als gelungenen Ende.

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Vorschau für August 2015

Im August könnt Ihr Euch auf folgende Rezensionen auf meinem Blog freuen, hier vorab die Klappentexte:

Für alle Tage, die noch kommen von Teresa Driscoll

Wie sage ich meinem Kind, dass ich sterben muss? Gar nicht, beschließt Eleanor, als sie von ihrer Brustkrebserkrankung erfährt. Ihre achtjährige Tochter Melissa soll so lange wie möglich eine unbeschwerte Kindheit haben. Stattdessen sammelt Eleanor Gedanken, Erinnerungen und gemeinsame Erlebnisse in einem Buch, das sie bei ihrem Anwalt hinterlegt. Wie fühlt es sich an, wenn die Mutter ohne Abschied geht? Auch siebzehn Jahre danach fühlt Melissa sich unvollständig. Gerade hat sie den Heiratsantrag ihres Freundes Sam abgelehnt, den sie doch innig liebt. Da bekommt sie ein kleines Buch zugestellt – ein Buch, aus dem noch einmal ihre Mutter zu ihr spricht. Es ist voller Rezepte, für die Küche und fürs Leben. Und voller Liebe. Melissa beginnt zu verstehen, was Eleanor für sie getan hat. Sie erkennt, wie sehr sie geliebt wurde. Und sie weiß jetzt, dass sie es auch kann: der Liebe vertrauen.

Wintergäste von Sybil Volks

»All das Kommen und Gehen in unserer Familie begann mit einem angekündigten Tod und einem unangekündigten Sturm. Mond und Flut, Schnee und Sturm, Brüder und Schwestern, Geliebte und ungeborene Kinder trafen ohne Vorwarnung aufeinander. Über Nacht verwandelte sich unser Haus in eine Insel im Eismeer und unsere Sippe in eine Gemeinschaft Schiffbrüchiger.«

Die Nachricht von Inge Boysens Tod war ein Fehlalarm. Doch da haben sich Kinder und Kindeskinder bereits in dem kleinen Haus hinter dem Deich versammelt. Kurz vor dem Jahreswechsel schneidet ein Schneesturm Haus Tide und seine Bewohner von der Außenwelt ab. Während draußen die Welt vereist, kochen im Innern alte Feindseligkeiten und neue Sehnsüchte hoch.

Drei Generationen in einem eingeschneiten Inselhaus – in wenigen Tagen entfaltet sich zwischen ihnen das Leben in seiner ganzen Tragik, Komik und Magie.

Breathe – Jax und Sadie: Roman (Sea Breeze, Band 1)von Abbi Glines

Die erste große Liebe, der erste große Herzschmerz … Sadie White wird ihre letzten Sommerferien vor dem College nicht entspannt am Strand des idyllischen Küstenorts Sea Breeze verbringen, sondern in einer der Villen der wohlhabenden Sommergäste – als Mädchen für alles. Was sie nicht ahnt: Der Besitzer des Anwesens ist Jax Stone, einer der heißesten Rockstars der Welt. Müsste Sadie sich nicht um ihre hochschwangere Mutter und die Familienfinanzen kümmern, wäre sie vielleicht begeistert, einem einem Star so nah sein zu dürfen. Ist sie aber nicht. Doch während Sadie sich von Jax und dessen Ruhm nicht allzu beeindruckt zeigt, fühlt er sich umso mehr zu ihr hingezogen. Der »New York Times«-Bestseller erstmals auf Deutsch Die international erfolgreiche »Sea Breeze«-Reihe bei Piper: Breathe – Jax und Sadie (Sea Breeze #1); Because of Low – Marcus und Willow (Sea Breeze #2); While It Lasts – Cage und Eva #1 (Sea Breeze #3); Just for Now – Preston und Amanda (Sea Breeze #4); Sometimes It Lasts – Cage und Eva #2 (Sea Breeze #5); Misbehaving – Jason und Jess (Sea Breeze #6); Bad For You – Krit und Blythe (Sea Breeze #7); Hold On Tight – Dewayne und Sienna (Sea Breeze #8); Until the End – Rock und Trisha (Sea Breeze #9).

Auf eine wie dich habe ich lange gewartet von Patrycja Spychalski

Ab ans Ende der Welt, heißt es für Großstadtmädchen Laura – dort, wo sich höchstens die Wildgänse und Mamas neue Hühner gute Nacht sagen. Wie soll sie es da nur aushalten? Aber das piefige Kaff hat dann doch etwas zu bieten: Enzo, den süßen Neffen des Pizzeriabesitzers, und Irina, das hübsche, durchgeknallte Mädchen, mit dem Laura sich auf Anhieb versteht, Musik hört, am Bach herumliegt und … dann passiert es: Auf einer Party küsst Irina Laura – und Laura küsst Irina. Doch so unerwartet schön, so schrecklich verwirrend sind ihre Küsse auch. Bin ich lesbisch?, googelt Laura. Und wenn ja, warum dann dieses irre Kribbeln, wenn sie Enzo sieht?

Bei Zugabe Mord!: Eine Diva ermittelt im Salzburger Festspielhaus von Tatjana Kruse

Singt er noch oder stirbt er schon? Der neue Krimi von Star-Autorin Tatjana Kruse! Eine Diva in Nöten und eine tote Maus am Fußabstreifer Bei den Salzburger Festspielen wird neuerdings mehr gestorben als gesungen. Nachdem die exzentrische Primadonna Pauline Miller eine morbide Drohbotschaft erhalten hat – vor ihrer Tür liegt eine tote Maus mit der Nachricht „Aus die Maus“ -, verstummt während der Proben zu Mozarts „Entführung aus dem Serail“ ein Sänger nach dem anderen – für immer. Die Millerin, eine echte Operndiva, die ihren Beruf schrill und mit Herzblut ausübt, kann das natürlich nicht einfach so akzeptieren. Also wird die Sopranistin zur Schnüfflerin und fühlt verdächtigen Opernfeinden auf den Zahn. Bis sie sich plötzlich selbst in Gefahr sieht, bald ihre letzten Töne geträllert zu haben … Tatjana Kruse in ihrem Element: schräg, genial und urkomisch! Mit Pauline Miller hat Star-Autorin Tatjana Kruse eine herrliche neue Figur geschaffen. Die ebenso schillernde wie voluminöse Pauly nimmt die Ermittlungen selbst in die Hand – auf den federführenden Polizisten ist nämlich offenbar kein Verlass, und auf Männer hat sie sich sowieso noch nie verlassen. Tatjana Kruse würzt ihre Bücher mit allem, was das Herz von Krimifans begehrt: tragischer Komik, komischer Tragik und wunderbar schrägen Figuren. Wenn die „Queen der Krimi-Comedians“ (Süddeutsche Zeitung, Tanja Kunesch) ihren schwarzen Humor auspackt, können selbst die Briten einpacken!

Lavendelsommer von Cora Berg (die Autroin Corina Bomann schreibt hier unter Pseudonym)
Christina lebt seit der Scheidung ihrer Eltern bei ihrer Mutter. Aber als diese auf eine Dienstreise in die USA fliegen muss, darf Christina sie nicht etwa begleiten, sondern soll mit ihrem Vater nach Südfrankreich fahren. Er hat den Auftrag, über eine Flusskreuzfahrt zu berichten, und kann Christina mitnehmen. Gelangweilt tritt sie die Reise an, wild entschlossen, ihrem Vater so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen und sich keinesfalls zu amüsieren. Doch dann lernt sie den Franzosen Michel kennen, den Sohn des Reeders, und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Sofort heften sich Society-Reporter an ihre Fersen, die die Romanze des reichen Erben auf keinen Fall verpassen wollen. Hat ihre Liebe dennoch eine Chance?

Lichtblaue Sommernächte von Emily Bold

Ein großer, bewegender Roman, eine Liebeserklärung ans Leben, das neue Buch von Emily Bold

Lauren war sich so sicher, glücklich zu sein. Zusammen mit ihrem Mann Tim und den beiden Kindern wohnt sie in einem süßen, kleinen Haus in Vermont und will sogar ihr Studium wieder aufnehmen. Bis der Schicksalsschlag kommt: Diagnose Hirntumor. Lauren will kämpfen, will nicht aufgeben, will bleiben. Aber die Krankheit ist stärker. Laurens Zustand verschlechtert sich. Kann es nicht auch eine Lösung sein, wenn sie selbst entscheidet, wann sie das Leben loslassen wird? Aber wie soll sie das ihrer Familie klarmachen? Ihren Eltern und ihren Kindern? Nach und nach begreift Lauren, dass man mit allem seinen Frieden schließen kann.
»Ich verliebe mich in jeden meiner Romane, aber diese Story ist auch für mich neu und besonders!« Emily Bold

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Leiden der Liebe

In „Fifty Shades of Grey – Geheimes Verlangen“ erzählt uns die Autorin Erika L. James die Geschichte der jungen, unerfahrenen Literaturstudentin Ana, die zufällig Bekanntschaft mit dem selbstbewussten und gutaussehenden Multimillionär Christian Grey macht, da sie für ein Interview ihrer Uni-Zeitung mit ihm einspringen muss. Von der allerersten Begegnung an ist sie verwirrt und gleichzeitig angezogen von ihm. Christian scheint amüsiert von ihr zu sein und versucht sie für sich zu gewinnen, damit beginnt eine einzigartige Verführung.

Die Emotionale Tiefe der Geschichte beeindruckt mich ziemlich. Der Autorin sind hervorragende Charaktere gelungen, die sie in anschaulicher Weise beschreiben kann. Zudem liebe ich die Schreibweise von Erika L. James, ihr feines Sprachgefühl und ihre Ausdrucksweise. Musterhaft ist zudem dass sie uns Ana ihre Geschichte erzählen lässt, durch die Ich-Erzählung wird sie noch präsenter und sie steigert die Dramatik der Story. Mich fasziniert gerade die Figur der Ana ihr Wollen nach Liebe und das gleichzeitig Abgeschreckt sein durch Christians spezielle Wünsche, ihre Zweifel, ob sie sich ihm völlig und devot hingeben kann, wie er das denn möchte. Doch auch der Protagonist Christian ist äußerst bemerkenswert und attraktiv in seinem Verlangen nach absoluter Kontrolle, mit seine Feinfühligkeit und gleichzeitig seine Härte, Kühle fast Gefühlskälte. Seine sexuellen Vorlieben sind sicherlich schockierend, ja in gewisser Art und Weise sogar abstoßend und auf der anderen Seite im wahrsten Sinne des Wortes fesselnd.

Ich bin schon sehr gespannt auf Erika L. James Buch „Grey“, das uns die Geschichte aus Christians Sicht noch einmal neu erzählt, ich denke, es gibt uns Leser viele, faszinierende Einblicke in seine Seele.

Fifty Shades of Grey ist eines meiner Lieblingsbücher, das ich von Herzen gerne weiter empfehlen möchte und natürlich habe ich ihm fünf von fünf möglichen Sternen verliehen, denn es hat mich mehr als gut unterhalten. Dieser Roman ist für alle die interessant, die Romanze gepaart mit Erotik lieben und die hohe Lesequalität wünschen.

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